HAUSMITTEL für den HUND

Achtung Achtung wichtiger Hinweis ! Der Einsatz der hier beschriebenen Hausmittel kann insbesondere bei schweren Erkrankungen des Hundes, den Tierarzt nicht ersetzen ! Die Gesundheit des Hundes geht vor!

Was beim Umgang mit Hausmitteln speziell beim Hund zu beachten wäre:

Dem Hund dürfen niemals Hausmittel mit Gewalt eingeflösst werden. Er muss es freiwillig annehmen
Tritt nach einigen Tagen der Anwendung der Mittel keine Besserung ein, konsultieren Sie den Tierarzt
Bei Vorerkrankungen des Hundes, sprechen Sie den Einsatz von Hausmittel mit dem Tierarzt vorher ab
Die Dosierung ist unterschiedlich von Hund zu Hund d.h. Sie müssen sich an die Idealmenge, die gut vertragen wird herantasten
Manche Kräuter und Mixturen sind zwar Naturheilmittel können aber bei falschem Umgang damit auch Schaden anrichten.
Bevor Sie sich für den Einsatz eines Hausmittels entscheiden, klären Sie die Ursache des Leidens ab

Zutatenliste:
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zur Beschwerdenliste (Beschwerden alphabetisch gelistet mit Hinweis auf Zutaten)

Äpfel




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Äpfel
Anwendungsbereiche:
Darmreinigung, Verstopfung, Durchfall, Gebissreinigung

Bis zu einem ganzen Apfel, den man gerieben oder mit Schale ins Futter mischt, bindet Giftstoffe in Magen und Darm. Bei Verstopfung oder Durchfall empfiehlt es sich die Äpfel zu pürieren. Zur Reinigung der Zähne nach dem Fressen gibt man ein Stück Apfel um die Bakterien auf Zähne und Zahnfleisch zu reduzieren.

Bierhefe

 

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Bierhefe
Anwendungsbereiche:
Zur Parasitenvorbeugung, hilft beim Fellwechsel, Fellglanz, Hautpflege

Mehrmals wöchentlich ein Stück Bierhefe sorgt durch den hohen Biotinanteil für glänzendes Fell und gesunde Haut. Besonders in der Zeit des Fellwechsels hilft Bierhefe die Phase besser zu überwinden.

Brennnessel Brennessel

 

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Brennessel
Anwendungsbereiche:
Heuschnupfen, Allergien, Juckreiz, Fell- und Hautprobleme, Schuppen

Brennessel ist reich an Vitamin C, Mineralsalzen und Provitamin A. Das Chlorophyll in der Brennessel wirkt stoffwechselfördernd, hilft bei der Blutbildung und regt die Drüsentätigkeit an. Verwendet werden die jungen Pflanzen, frisch abgekocht oder getrocknet. Je nach Grösse des Hundes gibt man 1-2 Esslöffel ins Futter.

Tipp: Eine Abreibung mit Brennesselsud stoppt Schuppen und bringt Glanz ins Fell


Eiweiß Eigebl

 

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Eiweiss - Eigelb
Anwendungsbereiche:
Als Futterzusatz, Fleischersatz z.B. bei Allergien, Stopfend, Kalziummangel, bei Liegeschwielen

Eiweiss, Eigelb und Eierkalk eignen sich hervorragend als Fleischersatz. Sogar die Eierschalen können gerieben als wichtige Kalziumquelle verabreicht werden. Eier können sowohl hartgekocht als auch roh hin und wieder gefüttert werden wobei zu beachten ist, dass nur das Eigelb roh verfüttert werden soll. Rohes Eiweiß kann nicht verdaut werden, eignet sich aber roh hervorragend zum Behandeln von Liegeschwielen.
Täglich die Schwielen damit einreiben und trocknen lassen zeigt bereits nach wenigen Tagen erfolge.

Eierschale

 

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Eierschale
Anwendungsbereiche:
Futterzusatz, Blutstillend, Calciummangel

- 1 TL gemahlene Eierschale unter das Futter mischen beugt Calciummangel vor.
- gemahlen auf eine offene Wunde gestreut stoppt die Blutung

Apfelessig Essig

 

 

 

 

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Essig, Apfelessig
Anwendungsbereiche:
Fellpflege, Hautpflege, bei Juckreiz, Flohbefall, Insektenstichen, zur Desinfektion

Essig hat eine stark desinfizierende Wirkung. Man kann damit z.B. Hundebürsten und Kämme damit Reinigen. Dazu bietet sich ein Mischungsverhältnis von 1:1 an.

Bei Flohbefall kann man durch das Besprühen des Fells nach dem Baden die Flöhe wirkungsvoll vertreiben. Dazu 1 Teil Essig mit 2 Teilen Wasser vermengen.
Zur alltäglichen Vorbeugung kann man eine Mischung aus 1 Teil Apfelessig und 2 Teilen Wasser täglich auf das Fell sprühen.

Tipp: 1. Abreibungen mit verdünntem Apfelessig sorgen für ein glänzendes Fell


Hagebutten

 

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Hagebutten
Anwendungsbereiche:
Unterstützung der Blutbildung, Harntreibende und abführende Wirkung,dienen der Immunstärkung

Hagebutten enthalten Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe. Sie unterstützen die Blutbildung und erhöhen die Widerstandskraft. Besonders in Stress-Situationen, bei hoher Belastung sowie im Fellwechsel und in der Läufigkeit benötigen Hunde ebenso wie Menschen vermehrt Vitamin C, was durch Zufütterung von Hagebutte gewährleistet werden kann. Hagebutte ist auch bestens zur Entgiftung des Körpers geeignet.

Honig


 

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Honig
Anwendungsbereiche:
Appetitlosigkeit, Ermüdung, Blutarmut, Wund- und Hautpflege, Stoffwechselanregung

Honig liefert Mineralien, Vitamine und das entzündungshemmende Enzym Inhibin. Weiterhin kann bereits ein Löffel Honig am Tag Mangelerscheinung bei Hunden ausgleichen und wirkt bakterien-enzündungshemmend bei Hals- Magen- und Darmentzündungen. Achten Sie darauf, kaltgeschleuderten Honig zu kaufen. Eine Honigkur sollte im Frühjahr durchgeführt werden um den trägen Winterstoffwechsel in Schwung zu bringen. Honig wirkt als Vorbeugung gegen grippale Infekte und bei Schwächezuständen nach Erkrankungen.Um Karies zu vermeiden sollte man nach der Gabe von Honig zahnreinigende Massnahmen durchführen.


Joghurt

 

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Joghurt
Anwendungsbereiche:
Blähungen, Flatulenz, Furzen ;o)

täglich nach dem Essen ein bis zwei Esslöffel lindern das Leiden. Durch den Joghurt bilden sich weniger Gase und somit weniger unangenehme "Winde"

Johanniskrautöl

 

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Johanniskrautöl
Anwendungsbereiche:
Liegeschwielen, Entzündungen, Brandwunden, Verbrennungen

Ideal zur Erstversorgung von Brandwunden oder bei leichten Erfrierungen. Weiterhin äusserlich zur Anwendung bei Verstauchungen, Verrenkungen sowie bei Blutergüssen und bei überanstrengter Muskulatur kann Johanniskrautöl einmassiert werden. Bei entzündeter Haut und Juckreiz verschafft es Linderung und unterstützt die Heilung.

Karotten

 

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Karotten
Anwendungsbereiche:
Gebissreinigung, Hautpigmentierung, Blutbildung, Fellwechsel, Darmpflege

Durch das Zufüttern von Karotten erhält der Hund eine kräftigere Pigmentierung des Fells. Karotten enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A. Die Blutbildung wird angeregt, der Stoffwechsel reguliert und das Wachstum gefördert. Fell, sowie Krallen werden kräftiger. Besonders in den Fellwechselphasen ein hilfreiches Naturheilmittel. Wahlweise können Karotten püriert oder roh zugefüttert werden.

Kleie

 

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Kleie
Anwendungsbereiche:
Diät, Futterzusatz, Darmreinigung

Durch das Zufüttern von Karotten erhält der Hund eine kräftigere Pigmentierung des Fells. Karotten enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A. Die Blutbildung wird angeregt, der Stoffwechsel reguliert und das Wachstum gefördert. Fell, sowie Krallen werden kräftiger. Besonders in den Fellwechselphasen ein hilfreiches Naturheilmittel. Wahlweise können Karotten püriert oder roh zugefüttert werden.

Knoblauch

 

 

 

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Knoblauch
Anwendungsbereiche:
Hautentzündungen, Pilzbefall, Wunden, Rheuma, Infektionen, Parasitenbefall, Zecken, Würmer

Knoblauch wirkt gegen Pilze und Bakterien. Knoblauchwasser hilft bei Hautproblemen, bei kleinen Wunden zur Reinigung sowie bei Hautentzündungen und gegen Pilzbefall. Das im Knoblauch enthaltene entzündungshemmende Allizin lindert Schmerzen bei Arthrose. Knoblauchpulver ins Fell gerieben hilft gegen Zecken und Flöhe und wirkt Wurmabweisend. Regelmässig Knoblauch verwendet wirkt verjüngend ! Aber nur niedrig dosieren, da Zwiebel und Knoblauch hochdosiert dem Hund gefährlich werden können.

Knoblauch als Futterzusatz: 30 gr. frischer Knoblauch mit der Knoblauchpresse zu einer Paste quetschen und anschließend mit 20 ml kochendem Wasser vermengen und in ein gut schließendes Glas geben. Täglich zwei Tropfen zum Futter geben hält Zecken und Flöhe fern und schützt vor Würmern (nach ca. 3 Monaten Zufütterung) Die Mischung hält sich ca. 2 Monate.


Lavendelöl

 

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Lavendelöl
Anwendungsbereiche:
Ungeziefer, Läuse, Flöhe

Ideal zur Erstversorgung von Brandwunden oder bei leichten Erfrierungen. Weiterhin äusserlich zur Anwendung bei Verstauchungen, Verrenkungen sowie bei Blutergüssen und bei überanstrengter Muskulatur kann Johanniskrautöl einmassiert werden. Bei entzündeter Haut und Juckreiz verschafft es Linderung und unterstützt die Heilung.

Milchprodukte

 

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 Milchprodukte
Anwendungsbereiche:
Blähungen, Vitamin- und Eiweissmangel, Kalziummangel

Reine Milchprodukte werden vom Hund nicht vertragen, jedoch Quark, Käse, Buttermilch und Joghurt ohne Probleme. Sie liefern hochwertiges Eiweiss, Vitamine, Kalzium und sorgen für ein gutes Darmklima. Hin und wieder Milchprodukte pur oder ins Futter gemischt, halten den Hund gesund und fit.

Olbas-Tropfen

 

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Olbas-Tropfen
Anwendungsbereiche:
Abwehr von Rüden bei Läufigkeit

Olbas-Tropfen sind aus ätherischen Ölen hergestellte Erkältungstropfen die in der Apotheke erhältlich sind. Wenn Sie ihrer Hündin davon ein paar Tropfen unter die Rutenwurzel ihrer läufigen Hündin geben finden Rüden die heiße Dame gleich garnicht mehr so attraktiv.

Pfefferminz

 

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Pfefferminz
Anwendungsbereiche:
Floh-Prophylaxe, sabbern

Ein kleines Stoffsäckchen mit getrockneten Pfefferminzblättern gefüllt und ins Hundekörbchen gelegt hält Flöhe davon ab sich dort einzunisten.

Ein Löffel kalter Pfefferminztee können lästiges sabbern vermindern.


Pfirsich

 

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Pfirsiche
Anwendungsbereiche:
Futterergänzung, Zur Stärkung des Immunsystems, bei Vitaminmangel

Als Futterzusatz enthält der Pfirsich Vitamin A, B, B3 und Vitamin C. Pfirsiche wirken leicht abführend und sollten wohl dosiert werden. Vorsicht bei Pfirsichkernen, diese enthalten Blausäure und sollten dem Hund nicht verabreicht werden.

Samen  Nüsse Pflanzenöl

 

 

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Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Anwendungsbereiche:
Nahrungsergänzung, Verstopfung, Hautprobleme, bei Wurmbefall, Fellpflege, bei gestörtem Fettstoffwechsel

Sonnenblumenöle, Weizenkeimöle und Maiskeimöle sind reich an Vitamin B, Vitamin E und enthalten Eiweiss. Mischen Sie täglich davon eine kleine Menge unters Futter. Weizenkeime helfen bei Schwächezuständen und Herz- Kreislaufstörungen. Kürbiskerne wirken vorbeugend gegen Wurmbefall. Erdnüsse, Haselnüsse und Walnüsse sorgen für ein glänzendes Fell und enthalten Mineralien, Eiweisse, sowie Vitamin A und E, angewendet bei Schleimhautenzündungen, Ekzemen, Furunkeln und anderen Hauterkrankungen. Nüsse sind Energielieferanten und können auch als Leckerli zwischendurch gegeben werden (50 g Haselnüsse entsprechen 250 g Fleisch)

Teebaumöl

 

 

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Teebaumöl
Anwendungsbereiche:
Pilz- und Keimtötend, bei Hautkrankheiten, Juckreiz, Verrenkungen, Allergien

Ein gutes Hausmittel bei allen nicht infektiösen Hauterkrankungen. Es wirkt gegen Flöhe und Zecken und hilft insbesondere bei Allergien durch Flohbisse sowie bei Haarausfall. Mehrmals wöchentlich aufgetragen lindert Teebaumöl quälenden Juckreiz z.B. bei Insektenstichen oder Allergien. Teebaumöl nie unverdünnt anwenden! Rezeptur: 1 Tropfen Teebaumöl mit einem Esslöffel Oliven- oder Mandelöl gut vermischen und dann erst auf die Haut auftragen.


Trockenobst

 

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Trockenobst
Anwendungsbereiche:
Bei Mineralstoffmangel, als Futterergänzung

Trockenobst enthält u.a. Vitamin A,B und C mit hohen Mineralstoffanteilen. Kalzium und Phosphor garantieren eine gute Mineralstoffversorgung. Nicht zu vergessen der hohe Ballaststoffanteil. Achtung... getrocknete Rosinen wirken abführend !

Zedernholzöl

 

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Zedernholz-Öl
Anwendungsbereiche:
Flohprophylaxe

1 Tropfen Öl mit 1 Esslöffel Oliven- oder Mandelöl vermengen und in eine kleine Sprühflasche geben und ins Fell sprühen hält Flöhe ab.

Zitrone

 

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Zitrone
Anwendungsbereiche:
Flohprophylaxe

Ein Spray, hergestellt aus 2 Zitronen hält Flöhe fern. 2 Zitronen in Viertel schneiden, mit 1/2 Liter kochendem Wasser überbrühen. Mit Zitronen gut auskühlen lassen. Zitronen entfernen und das Zitronenwasser in eine Sprühflasche geben. Den Hund damit täglich einsprühen.

Zitronelle

 

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Zitronelle
Anwendungsbereiche:
Flohprophylaxe

1 Tropfen Öl mit 1 Esslöffel Oliven- oder Mandelöl vermengen und in eine kleine Sprühflasche geben und ins Fell sprühen hält Flöhe ab.

 

Beschwerden siehe unter....
Allergien Brennessel Eiweiss - Eigelb Teebaumöl
Abführen Hagebutten
Appetitlosigkeit Honig
Brandwunden Johanniskrautöl
Blähungen Joghurt  Milchprodukte
Blutarmut Hagebutten Honig
Blutbildung Hagebutten Karotten
Blutstillend Eierschale
Darmpflege Karotten Milchprodukte
Darmreinigung Äpfel Kleie
Desinfektion Essig, Apfelessig
Diät Kleie Diätfutter
Durchfall Äpfel Eiweiss - Eigelb Notfallfutter
Eiweißmangel Milchprodukte
Entzündungen Johanniskrautöl
Ermüdung Honig
Fellglanz Bierhefe
Fellpflege Essig, Apfelessig Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Fellprobleme Brennessel
Fellwechsel Bierhefe Karotten
Fettstoffwechsel Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Flatulenz Joghurt
Fleischersatz Eiweiss - Eigelb
Flohbefall -Prophylaxe Essig, Apfelessig Lavendelöl Pfefferminz Zedernholz-Öl Zitrone Zitronelle
Furzen ;o) Joghurt
Futterergänzung Pfirsiche Trockenobst
Futterzusatz Eiweiss - Eigelb Kleie
Gebissreinigung Äpfel Karotten
Haarausfall Teebaumöl
Harntreibend Hagebutten
Hautentzündungen Knoblauch
Hautpflege Bierhefe Essig, Apfelessig Honig Karotten
Hautpigmentierung Karotten
Hautprobleme Brennessel Samen, Nüsse und Pflanzenöle Teebaumöl
Heuschnupfen Brennessel
Imunssystem Hagebutten Pfirsiche
Infektionen Essig, Apfelessig Knoblauch
Instektenstiche Essig, Apfelessig Knoblauch
Juckreiz Brennessel Essig, Apfelessig Teebaumöl
Kalziummangel Eiweiss - Eigelb Milchprodukte
Läufigkeit Olbas-Tropfen
Läuse Bierhefe Knoblauch Essig, Apfelessig Lavendelöl Pfefferminz Zedernholz-Öl Zitrone Zitronelle
Liegeschwielen Eiweiss - Eigelb Johanniskrautöl
Mineralstoffmangel Trockenobst
Nahrungsergänzung Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Parasitenbefall -Prophylaxe Bierhefe Knoblauch Essig, Apfelessig Lavendelöl Pfefferminz Zedernholz-Öl Zitrone Zitronelle
Pilzbefall

Knoblauch Teebaumöl

Rheuma Knoblauch
Sabbern Pfefferminz- Kamillentee
Schuppen Brennessel
Stoffwechsel Honig Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Ungeziefer Lavendelöl
Verbrennungen Johanniskrautöl
Verrenkungen Teebaumöl
Verstopfung Äpfel Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Vitaminmangel Milchprodukte Pfirsiche
Wunden Honig Knoblauch
Wundpflege Honig Knoblauch
Wurmbefall Knoblauch Samen, Nüsse und Pflanzenöle
Wurm-Prophylaxe Knoblauch
Zecken Knoblauch Knoblauchleckerli Lavendelöl

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